Die Wikinger und ihr Unterhaltungsspiel

Eine Vielzahl der Menschen kennt die Wikinger nur als raube Barbaren, welche von den nordischen Ländern aus Angst und Schrecken über Europa brachten. Mit ihrem Drachenschiff, welches auf einmal auftauchte und dann wieder spurlos verschwand, waren sie gefürchtet – in der eigenen Heimat als Entdecker verehrt, wurden sie im restlichen Europa als Tyrannen und Barbaren bezeichnet. Doch was die wenigsten Menschen wissen – die Wikinger waren vor allem geschickte Schiffsbauer, Handwerker, gute Händler und vertrieben sich in ihren Dörfern die Zeit mit dem Spiel Kubb. Das lustige Geschicklichkeitsspiel, welches bereits im 8. Jahrhundert von den Wikingern gespielt wurde, ist auch heute noch ein beliebtes Spiel. Vor allem jüngere Spieler zeigen sich von Kubb begeistert. Auf einem sogenannten “Schlachtfeld”, welches 5 Meter x 10 Meter messen sollte, und somit in der Natur ausgetragen wird, versucht das gegnerische Team mit sogenannten Wurfhölzern die Knechte und den König des anderen Teams umzuwerfen. Ein Spiel, welches nicht nur Spaß verspricht, sondern auch eine Menge Konzentration wie Geduld erfordert. Wer das Spiel Kubb kaufen möchte, sollte auf kubb.ch schauen. Dort hat der Kunde die Möglichkeit aus verschiedenen Spielvariationen zu wählen um das nordische Spiel auch in seinem Garten oder in einem Park spielen zu können.

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Werbeartikel olé

Das Unternehmen werbeartikel-laeser.ch bietet für seine Kunden die Bedruckung des USB Sticks an. Wer seinen USB Stick bedrucken lässt, der hat den Vorteil, dass er werbetechnisch einen richtigen Schritt getan hat und somit die Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Da der USB Stick in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken ist und womöglich jeder Computerbenutzer mindestens einen USB Stick hat, sind diese Art der Werbeartikel weitaus bessere beziehungsweise auf lange Zeit anhaltende Werbegeschenke, die auf Grund der Bedruckung der Firmendaten in Erinnerung bleiben. Auch eignen sich USB Sticks als Firmengeschenke für Mitarbeiter oder langjährige Kunden. Der USB Stick ist durch seine praktische Größe und leichte Bedienbarkeit ein absolutes Muss im Bereich der Computeranwendung geworden. Außerdem ist der USB Sticks in den letzten Jahren sehr kostengünstig geworden, was bedeutet, dass auch eine Anschaffung als Werbegeschenk mit wenigen Kosten verbunden ist. Firmengeschenke wie Kugelschreiber oder Feuerzeuge sind bereits längst aus der Mode und werden in der Regel nur mehr von konservativen Geschäftsführern verteilt. Der USB Stick hingegen ist zwar keine neuartige Erfindung und auch keine Modeerscheinung, hat es aber als Werbegeschenk in den letzten Monat durchgesetzt und begeistert immer mehr Kunden. Zudem liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der USB Stick als Werbegeschenk an der nächsten Ecke weggeworfen wird, nicht sehr hoch und findet somit den Weg nach Hause, was auch im Bekannten- wie Freundeskreis Aufsehen erregen kann.

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the one byte only

Oftmals sind es sogenannte Webapplikationen, welche mit umständliche wie nicht verständlichen Wörtern wie Client oder Server Menschen abschrecken eine eigene Homepage zu erstellen. Dass eine gewisse Erfahrung oder ein Grundwissen vorhanden sein sollte, ist klar, doch auch wer dieses nicht vorweist, hat Möglichkeiten sein Unternehmen online zu stellen. Das Team von onebyte.ch ist spezialisiert darauf für Kunden eine Homepage zu erstellen, welche mit diversen Strategien aufgebaut wird, um einen Kundenzustrom zu erhalten und langjährige Kunden regelrecht zu fesseln. Dazu gehört natürlich auch die Webapplikation, welches aber durchwegs vom Team übernommen wird und somit das Unternehmen oder der Verantwortliche für die Homepage nicht belastet wird. Zudem bietet auch das Team von onebyte.ch ein aktuelles wie kundenfreundliches Webdesign an. Niemand möchte eine Homepage besuchen, welche kompliziert und unübersichtlich ist. Auch wenn viele auf außergewöhnliche Farben stehen, ist der Großteil der Kunden nicht erfreut darüber, sich mit grellen Farben auseinandersetzen zu müssen. Die langjährige Erfahrung von onebyte.ch hilft Unternehmen weiter, sich ideal im Internet zu vermarkten und das passende Webdesign zu finden. So ist es möglich konkurrenzfähig zu werden und Kunden im Internet zu gewinnen, welche gezielt nach dem Unternehmen suchen. Die Webdesign-Gestaltung ist ähnlich wie das Verhalten des Unternehmers – wer freundlich wirkt und unkompliziert ist, der wird Erfolg haben, privat wie auch im Internet.

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Mein Obst

Eigenes Obst aus dem Garten zu ernten ist nicht nur entspannend, auch für die Ernährung tut man damit etwas Gutes. Je frischer man das Obst genießen kann, desto mehr Vitamine enthalten die Früchte. Und was ist frischer, als direkt vom Baum zu essen? Ein Pfirsichbaum liefert beispielsweise mit seinen Früchten hochwertige Vitamine in einem lecker schmeckenden Fruchtfleisch. Mit gerade einmal 40 Kalorien pro einhundert Gramm ist der Pfirsich eine relativ leichte Leckerei, die neben den Vitaminen A, B1, B2 und C auch wertvolles Kalium und Kalzium liefert. Bei Lubera finden Sie verschiedene Sorten, die alle ihre Eigenheiten mitbringen. So ist der Blutpfirsich zum Beispiel eine sehr robuste Sorte mit tiefrot gefärbten Früchten. Doch nicht nur süße Früchte sind gut für Ihre Gesundheit. Wenn Sie einen Edelkastanienbaum in Ihrem Garten haben, können Sie dort essbare Kastanien ernten, die viele essentielle Aminosäuren enthalten. Obwohl die Kastanie eine Nuss ist, ist sie dennoch nahezu fettfrei. Stattdessen enthält sie Stärke und Saccharose, was leider auch ihre Lagerfähigkeit einschränkt. Wenn Sie die Edelkastanie bei Lubera kaufen, ist sie etwa 80 cm hoch. Im Laufe ihres Lebens wächst sie jedoch zu einem monumentalen Baum von 20 bis 30 Meter Höhe heran. Bei der Wahl des Standortes sollten Sie dies bedenken.

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Mut

So, meiner Nase geht es wieder gut. Gottseidank ist die Schwellung relativ schnell wieder abgeklungen, das wäre nicht wirklich toll gewesen. Ich habe ein wenig wie ein Zombie ausgesehen. Hm, heute komme ich einfach nicht weiter. Ich arbeite gerae an einem Businessplan für eine Hebamme Ostschweiz. Die macht wirklich super Sachen und ist auch in der ganzen Schweiz unterwegs. So bietet sie beispielsweise einen Geburtsvorbereitungskurs Bern an. Das finde ich super, ich könnte mir nicht vorstellen, so weit herumzureisen. Aber eben, ich komme einfach nicht vorwärts. Irgendwie geht es aber schon. Schliesslich muss ich bis heute Abend fertig sein. Wenn das nicht ginge, würde ich mir schon Sorgen machen.

Die Hebamme ist eine Freundin meiner besten Freundin. Sie hat sich vor einer Weile selbstständig gemacht, das finde ich ehrlichgesagt ziemlich mutig. Hätte ich mich nicht getraut. Aber wie man so schön sagt: Mutige Menschen braucht das Land! Das erinnert mich daran, dass ich neulich einen Schweizer Film gesehen habe, der hiess „Alles bleibt anders“. Darin geht es um ein Schweizer Mädchen, welches schwanger wird. Eigentlich hätte sie aber an eine teure, supertolle Schule gehen können. Am Schluss geht sie nur an eine normale Schule, aber den Film fand ich super. Er ist wirklich lustig und gut gemacht.

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Bella Italia!

Während meinen letzten Ferien sind mein Freund und ich durch Italien gefahren. Wir haben uns ein Auto gemietet, sind mit der Fähre von Genau aus nach Palermo gelangt und dort nahm das Abenteuer seinen Lauf. Zuerst haben wir eine gute Woche auf Sizilien verbracht. Dort haben wir natürlich das wilde Marktleben in Palermo begutachtet, sind dann noch auf den Ätna geklettert und haben das Lava unter die Lupe genommen und sind haben dann in Kalabrien in die tollen und faszinierenden Sassis gehaust.

Dann ging die Fahrt weiter an der ionischen Küste, wobei wir dann in Apulien eingedrungen sind. Dort haben wir schön exakt alles abgefahren bis ganz runter an den Absatz wo das herzig kleine Santa Maria di Leuca auf uns gewartet hat. In Apulien haben wir uns verköstigt mit feinen Antipasti und sehr geschmacksvollem Olivenöl. Mein Favorit waren auch die getrockneten Feigen mit einem Mandelkern in der Mitte. Einfach- yummy! Dann ging dann etwas rasanter Richtung Norden, da wir natürlich schon zu viel Zeit in Apulien verbracht haben. Einen Stopp gab es aber selbstverständlich in Rom. La bella citta! Und dann in der Toskana haben wir noch einmal die Seele hängen lassen und sind Wein kaufen gegangen wie die Könige. Unser Auto ist fast geplatzt. Aber das war natürlich ein Muss. An der toskanischen Küste haben wir uns dann in den Wein namens Ornellaia verliebt. So etwas Gutes haben wir selten getrunken. Als wir unsere Bäuche total vollgeschlagen haben gings dann zurück in die Schweiz und back to reality. Aber mit tollen Erinnerungen im Gepäck und viel gutem Wein!

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Just married!

Nun muss ich euch von einer Karte erzählen, welche mich echt umgehauen hat. Also erstens weil sie so unglaublich kreativ ist und zweitens weil ich sie von einer Person bekommen habe, von welcher ich dies nie erwartet hätte. Und zwar habe ich diese Karte von meiner Kollegin erhalten welche schon seit über 12 Jahren mit demselben Mann zusammen ist und sich erst vor einem halben Jahr getrennt hatte. Und nun bekam ich eine Hochzeitskarte. Und zwar von ihr, aber nicht von ihrem langjährigen Freund, sondern von einem Mann, wessen Namen ich noch nie gehört habe… Ja, also da war ich ehrlich gesagt schon ein wenig erstaunt. Aber die Karte war so unglaublich toll gemacht, dass bestimmt jeder geladene Gast versteht wie es zu diesem neuen Hochzeitspaar gekommen ist. Sie haben nämlich ihre lebensgeschichte in einer Hochzeitskarte erzählt. Ist das nicht eine tolle idee? So haben sie sich erspart, all die dummen Fragen zu beantworten müssen- denn nun ist alles geklärt. Ist doch gut, oder? Ja und in diesem Sinne- all the best to  the bride!

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Die Liebe zum Detail

Als ich letztes Wochenende mit meinen Grosseltern spazieren war, sind wir bei wahnsinnigen schönen Häusern vorbeimarschiert. Es gab solche, welche ihre Eingangstore schmückten mit den schönsten Pflanzen, welche sich wirklich von der schönsten Seite präsentierten. Dann gab es aber auch andere, welche mit dem Protz nur so um sich schlugen- ein Swimmingpool da, der andere dort. Unglaublich. Und das wilde an dem Ganzen ist, dass die meisten dieser riesen Villas meisten nur Ferienhäuser sind, also nicht einmal immer benutzt werden. Auch besonders gut gefallen hat mir ein Anwesen, was sich ‚die Liebe zum Detail‘ bestimmt ganz gross geschrieben hat. Das ganze Anwesen war von Blumen umrandet, farblich abgestimmt versteht sich. Der Kiesweg hatte spezielle Kiese welche einem das Laufen vereinfacht haben. Figuren aus jeglichen verschiedenen Materialien haben den Eingang verziert und haben das Ankommen so, natürlich um einiges verschönert. Ganz schöne Sprüche haben sich auf verschiedene Arten bemerkbar gemacht. Ausserdem ist mir die Hundehütte speziell in die Augen gestochen, da das Hundehaus genau gleich ausgesehen hat wie das Herrenhaus, natürlich einfach in Miniaturform. Aber echt süss. Es hatte sogar auch seine eigenen Fenster, an welchen selbstverständlich dieselben Blumen wie am Haus gehangen sind. Am besten gefallen hat mir aber der Teich im Garten. Wunderschön und richtig idyllisch ist es dort. Dies ist auch der Lieblingsplatz meiner Grosseltern.

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Glarus meets Zurich

Letzte Woche habe ich einem Hotel übernachtet in Zürich, welches nicht wie so oft von einem Zürcher geführt sondern von einem Glarner. Dessen wurde ich sehr detailliert belehrt und so dachte ich dass ich es weitergebe an euch. Es ist kein billiges Hotel Zürich, nein nein nein. Bestimmt nicht. Aber auch nicht das 5 Sterne Hotel im Seefeld. Peter Vogel ist im Hotel Glarnerhof in Glarus aufgewachsen und hat mit der Kochlehre, der Hotelfachschule Lausanne und dem Unternehmer- Seminar eine klassische Ausbildung in der Hotellerie durchlaufen. Am 11.11. um 11 Uhr vor 30 Jahren hat Vogel den Vertrag für das 70 Zimmer- Stadthotel Comfort Inn Royal an der Leonhardstrasse 6 in Zürich unterschrieben. 1981 konnte er das Grundstück erwerben und hat den Betrieb laufend dem Wandel der Kundenbedürfnisse angepasst. Er hat in den Jahren nach 1985 weitere Betriebe gepachtet, gekauft oder im Management geführt. Die Hotel- Liegenschaft hat er verkauft und betreibt sie aber weiter als Pächter auf eigene Rechnung. Er leitet die von ihm gegründete Gruppe der Zürcher Dreisterne- City- hotels der Zürich Hotel. Mit 15 Dreisterne Hotels und 800 Zimmer im Zentrum von Zürich. Privat wohnt er seit sechs Jahren in Weesen, er geniesst die Ruhe am See und den Blick in seine Glarner Berge. Ins einer Freizeit fährt er nach wie vor leidenschaftlich Ski und spielt im Sommer mit vollem Einsatz Golf.

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Der Mantel

Och du meine Güte, habe ich Kopfschmerzen… Dies ist so, weil mir nach meiner Zugfahrt nach Bern der Kopf gebrummt hat. Ich musste nämlich gezwungenermassen 4 Jugendlichen zuhören die über ihre bevorstehende Prüfung diskutierten und schlichtwegs nur Bahnhof verstanden haben in ihrem Unterricht- dessen bin ich überzeugt. Die haben sich gegenseitig Fragen gestellt und beantwortet, dass einem nur schlecht werden konnte und man nur Mitleid haben konnte mit denen. Dies war ungefähr so. „Ja und weisch, das mit em Aktienmantel zu verkaufen, wie isch das schowieder gmeint?“ „Hää? Vo was redsch du?“ „Meinsch du öppe de AG Mantel Schweiz?“ „Weiss doch au nöd was ich mein… aber isch nöd emal öppis mit Mantel vorcho?“ „Momol, glaub scho, aber do wo dLehrerin das gad verzellt hä tisch mer gad min Wintermantel in Sinn cho, weisch de lang Olive grüäni vo Montclair“ „Boah- wow, du häsch en Wintermantel vo Montclair? Hammer!“ „Oh, ich möchte au scholang so en Wintermantel vo Montclair- aber in Pink, weisch de wo no obe Fell hät, mit de Kapuze.“  « Ja ja ich weiss welle- dä hani im Glatt gseh ! » „Oh eh nöd, cha mer de im Glatt kaufe?- Voll gail!“ „Ja aber he, mit wellem Geld wotsch de go kaufe“…. And so on…. Hilfe! Habe ich gedacht… Und ja, wenn ihr weiter so studiert, könnt ihr euren Wintermantel bestimmt noch lange nicht kaufen….

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