Mut

So, meiner Nase geht es wieder gut. Gottseidank ist die Schwellung relativ schnell wieder abgeklungen, das wäre nicht wirklich toll gewesen. Ich habe ein wenig wie ein Zombie ausgesehen. Hm, heute komme ich einfach nicht weiter. Ich arbeite gerae an einem Businessplan für eine Hebamme Ostschweiz. Die macht wirklich super Sachen und ist auch in der ganzen Schweiz unterwegs. So bietet sie beispielsweise einen Geburtsvorbereitungskurs Bern an. Das finde ich super, ich könnte mir nicht vorstellen, so weit herumzureisen. Aber eben, ich komme einfach nicht vorwärts. Irgendwie geht es aber schon. Schliesslich muss ich bis heute Abend fertig sein. Wenn das nicht ginge, würde ich mir schon Sorgen machen.

Die Hebamme ist eine Freundin meiner besten Freundin. Sie hat sich vor einer Weile selbstständig gemacht, das finde ich ehrlichgesagt ziemlich mutig. Hätte ich mich nicht getraut. Aber wie man so schön sagt: Mutige Menschen braucht das Land! Das erinnert mich daran, dass ich neulich einen Schweizer Film gesehen habe, der hiess „Alles bleibt anders“. Darin geht es um ein Schweizer Mädchen, welches schwanger wird. Eigentlich hätte sie aber an eine teure, supertolle Schule gehen können. Am Schluss geht sie nur an eine normale Schule, aber den Film fand ich super. Er ist wirklich lustig und gut gemacht.

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Bella Italia!

Während meinen letzten Ferien sind mein Freund und ich durch Italien gefahren. Wir haben uns ein Auto gemietet, sind mit der Fähre von Genau aus nach Palermo gelangt und dort nahm das Abenteuer seinen Lauf. Zuerst haben wir eine gute Woche auf Sizilien verbracht. Dort haben wir natürlich das wilde Marktleben in Palermo begutachtet, sind dann noch auf den Ätna geklettert und haben das Lava unter die Lupe genommen und sind haben dann in Kalabrien in die tollen und faszinierenden Sassis gehaust.

Dann ging die Fahrt weiter an der ionischen Küste, wobei wir dann in Apulien eingedrungen sind. Dort haben wir schön exakt alles abgefahren bis ganz runter an den Absatz wo das herzig kleine Santa Maria di Leuca auf uns gewartet hat. In Apulien haben wir uns verköstigt mit feinen Antipasti und sehr geschmacksvollem Olivenöl. Mein Favorit waren auch die getrockneten Feigen mit einem Mandelkern in der Mitte. Einfach- yummy! Dann ging dann etwas rasanter Richtung Norden, da wir natürlich schon zu viel Zeit in Apulien verbracht haben. Einen Stopp gab es aber selbstverständlich in Rom. La bella citta! Und dann in der Toskana haben wir noch einmal die Seele hängen lassen und sind Wein kaufen gegangen wie die Könige. Unser Auto ist fast geplatzt. Aber das war natürlich ein Muss. An der toskanischen Küste haben wir uns dann in den Wein namens Ornellaia verliebt. So etwas Gutes haben wir selten getrunken. Als wir unsere Bäuche total vollgeschlagen haben gings dann zurück in die Schweiz und back to reality. Aber mit tollen Erinnerungen im Gepäck und viel gutem Wein!

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Just married!

Nun muss ich euch von einer Karte erzählen, welche mich echt umgehauen hat. Also erstens weil sie so unglaublich kreativ ist und zweitens weil ich sie von einer Person bekommen habe, von welcher ich dies nie erwartet hätte. Und zwar habe ich diese Karte von meiner Kollegin erhalten welche schon seit über 12 Jahren mit demselben Mann zusammen ist und sich erst vor einem halben Jahr getrennt hatte. Und nun bekam ich eine Hochzeitskarte. Und zwar von ihr, aber nicht von ihrem langjährigen Freund, sondern von einem Mann, wessen Namen ich noch nie gehört habe… Ja, also da war ich ehrlich gesagt schon ein wenig erstaunt. Aber die Karte war so unglaublich toll gemacht, dass bestimmt jeder geladene Gast versteht wie es zu diesem neuen Hochzeitspaar gekommen ist. Sie haben nämlich ihre lebensgeschichte in einer Hochzeitskarte erzählt. Ist das nicht eine tolle idee? So haben sie sich erspart, all die dummen Fragen zu beantworten müssen- denn nun ist alles geklärt. Ist doch gut, oder? Ja und in diesem Sinne- all the best to  the bride!

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Die Liebe zum Detail

Als ich letztes Wochenende mit meinen Grosseltern spazieren war, sind wir bei wahnsinnigen schönen Häusern vorbeimarschiert. Es gab solche, welche ihre Eingangstore schmückten mit den schönsten Pflanzen, welche sich wirklich von der schönsten Seite präsentierten. Dann gab es aber auch andere, welche mit dem Protz nur so um sich schlugen- ein Swimmingpool da, der andere dort. Unglaublich. Und das wilde an dem Ganzen ist, dass die meisten dieser riesen Villas meisten nur Ferienhäuser sind, also nicht einmal immer benutzt werden. Auch besonders gut gefallen hat mir ein Anwesen, was sich ‚die Liebe zum Detail‘ bestimmt ganz gross geschrieben hat. Das ganze Anwesen war von Blumen umrandet, farblich abgestimmt versteht sich. Der Kiesweg hatte spezielle Kiese welche einem das Laufen vereinfacht haben. Figuren aus jeglichen verschiedenen Materialien haben den Eingang verziert und haben das Ankommen so, natürlich um einiges verschönert. Ganz schöne Sprüche haben sich auf verschiedene Arten bemerkbar gemacht. Ausserdem ist mir die Hundehütte speziell in die Augen gestochen, da das Hundehaus genau gleich ausgesehen hat wie das Herrenhaus, natürlich einfach in Miniaturform. Aber echt süss. Es hatte sogar auch seine eigenen Fenster, an welchen selbstverständlich dieselben Blumen wie am Haus gehangen sind. Am besten gefallen hat mir aber der Teich im Garten. Wunderschön und richtig idyllisch ist es dort. Dies ist auch der Lieblingsplatz meiner Grosseltern.

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Glarus meets Zurich

Letzte Woche habe ich einem Hotel übernachtet in Zürich, welches nicht wie so oft von einem Zürcher geführt sondern von einem Glarner. Dessen wurde ich sehr detailliert belehrt und so dachte ich dass ich es weitergebe an euch. Es ist kein billiges Hotel Zürich, nein nein nein. Bestimmt nicht. Aber auch nicht das 5 Sterne Hotel im Seefeld. Peter Vogel ist im Hotel Glarnerhof in Glarus aufgewachsen und hat mit der Kochlehre, der Hotelfachschule Lausanne und dem Unternehmer- Seminar eine klassische Ausbildung in der Hotellerie durchlaufen. Am 11.11. um 11 Uhr vor 30 Jahren hat Vogel den Vertrag für das 70 Zimmer- Stadthotel Comfort Inn Royal an der Leonhardstrasse 6 in Zürich unterschrieben. 1981 konnte er das Grundstück erwerben und hat den Betrieb laufend dem Wandel der Kundenbedürfnisse angepasst. Er hat in den Jahren nach 1985 weitere Betriebe gepachtet, gekauft oder im Management geführt. Die Hotel- Liegenschaft hat er verkauft und betreibt sie aber weiter als Pächter auf eigene Rechnung. Er leitet die von ihm gegründete Gruppe der Zürcher Dreisterne- City- hotels der Zürich Hotel. Mit 15 Dreisterne Hotels und 800 Zimmer im Zentrum von Zürich. Privat wohnt er seit sechs Jahren in Weesen, er geniesst die Ruhe am See und den Blick in seine Glarner Berge. Ins einer Freizeit fährt er nach wie vor leidenschaftlich Ski und spielt im Sommer mit vollem Einsatz Golf.

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Der Mantel

Och du meine Güte, habe ich Kopfschmerzen… Dies ist so, weil mir nach meiner Zugfahrt nach Bern der Kopf gebrummt hat. Ich musste nämlich gezwungenermassen 4 Jugendlichen zuhören die über ihre bevorstehende Prüfung diskutierten und schlichtwegs nur Bahnhof verstanden haben in ihrem Unterricht- dessen bin ich überzeugt. Die haben sich gegenseitig Fragen gestellt und beantwortet, dass einem nur schlecht werden konnte und man nur Mitleid haben konnte mit denen. Dies war ungefähr so. „Ja und weisch, das mit em Aktienmantel zu verkaufen, wie isch das schowieder gmeint?“ „Hää? Vo was redsch du?“ „Meinsch du öppe de AG Mantel Schweiz?“ „Weiss doch au nöd was ich mein… aber isch nöd emal öppis mit Mantel vorcho?“ „Momol, glaub scho, aber do wo dLehrerin das gad verzellt hä tisch mer gad min Wintermantel in Sinn cho, weisch de lang Olive grüäni vo Montclair“ „Boah- wow, du häsch en Wintermantel vo Montclair? Hammer!“ „Oh, ich möchte au scholang so en Wintermantel vo Montclair- aber in Pink, weisch de wo no obe Fell hät, mit de Kapuze.“  « Ja ja ich weiss welle- dä hani im Glatt gseh ! » „Oh eh nöd, cha mer de im Glatt kaufe?- Voll gail!“ „Ja aber he, mit wellem Geld wotsch de go kaufe“…. And so on…. Hilfe! Habe ich gedacht… Und ja, wenn ihr weiter so studiert, könnt ihr euren Wintermantel bestimmt noch lange nicht kaufen….

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River Rafting- Grosses Kino!

Ich habe ja schon unzählige Firmenausflüge erduldet, aber der Firmenausflug von letzter Woche war mit Abstand er coolste, lebendigste, aufregendste, den ich je erlebt habe! So etwas geniales! Ich wusste gar nicht dass ich Gefallen finden würde an dem. Die ganze Firma hat sich in einen gemieteten Bus gesteckt und es ging ab richtig Inn im Bünderland. Niemand wusste was auf dem Programm stehen würde. Das Einzige was uns bekannt war, war, dass wir Wasserdichte Kleider anziehen mussten. Kurz vor Ankunft wurde das Geheimnis gelüftet und zwar mit der grossen Überraschung: Riverrafting! Die verschiedenen Gesichter, haben sich in aller Möglichkeiten verändert. Gewisse wurden bleich, andere wurden knallrot- aber im grossen und ganzen haben sich alle gefreut.  Rafting auf dem Inn, war ein purer Erfolg. Er gilt als «König» der Alpenflüsse: der Inn, welcher in die tiefgrünen Wälder des Nationalparks eingebettet ist. Die Riverraftingstrecken des Unterengadins gehören zweifellos zum Besten, was die Alpen dem Rafter zu bieten haben. Unsere Raftingtouren führen durch die berühmte Scuoler- und Giarsunschlucht; ob bei einer Halbtagestour oder einer Tagestour im Raftboot, der Inn hat eine Vielfalt an milden und wilden Wasser anzubieten. Also falls ihr einmal in die Aufgabe gefasst habt um ein Teamevent zu organisieren, solltet ihr euch dies auf keinen Fall entkommen lassen. Ich kann es echt nur von tiefstem Herzen weiterempfehlen. Grosses Kino!

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Fotomontage

Produktfotos werden, zum Beispiel mittels der Fotomontage, oftmals auch nachträglich mit diversen Szenen, Umgebungen und Lokalkolorits assoziiert, die als Bildinhalt vielfach sogar in den Vordergrund treten können, um dem Produkt selbst ein bestimmtes Image zu verleihen: Der Cowboy vor dem Sonnenuntergang in der Prärie (bekannt aus der Zigarettenwerbung) oder ein fast schon unwirklich sonniger Sandstrand mit antiker Marmorstatue in Zeitschriftenanzeigen für einen griechischen Branntwein oder eben ein professionelles, eher langweilig wirkende Bewerbungsfotos sind Beispiele hierfür.

Bisweilen werden potentielle Konsumenten sogar hinsichtlich des Produkts selbst vorsätzlich getäuscht, wie etwa vielfach in der Lebensmittelfotografie: Da zahlreiche Speisen nach ihrer Zubereitung gar nicht lange genug haltbar beziehungsweise angenehm anzuschauen wären, bis die Aufnahmen gemacht wären, treten Modelle und Attrappen unter anderem aus Kunststoffschäumen und Schaumpolystryol an ihre Stelle, die mit teilweise hohem Aufwand von Experten (Food-Stylisten) angefertigt werden. Das ist auch der Grund, weshalb es Amateuren mit ihren Mitteln kaum gelingt, derart gelungene und „appetitanregende“ Fotos – wie zum Beispiel in Kochbüchern zu sehen – anzufertigen.

Die elektronische Bildbearbeitung hat in den letzten beiden Jahrzehnten umfassenden Eingang in die Produktfotografie gefunden. Dies führte zu einem enormen Aufschwung, der sich nicht zuletzt der großen Zahl von Dienstleistern widerspiegelt, die sich in diesem Bereich anbieten.

Eine herausragende Rolle spielt bei der Anfertigung von Produktfotos die Tabletop- Fotografie. Wichtig ist hierbei auch die Technik des Freistellens.

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Die Geschichte der Streetparade!

Bald bald ist es wieder soweit und die Street Parade 2011 wird Zürich in DIE Party Stadt verwandeln!

Wusstet ihr eigentlich wie dies alles angefangen hat?

Ich erläutere euch dies mal… und zwar:

Die erste Street Parade fand am 5. September 1992 statt, initiiert vom Mathematik-Studenten Marek Krynski und offiziell bewilligt als Demonstration für Liebe, Frieden, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz. Der allererste Street Parade Flyer wurde von DJ Viola gestaltet. Es nahmen damals um die 1’000 bis 2’000 Personen teil, die hinter den zweiLovemobiles hertanzten. Heute zählt die Street Parade jeweils bis zu einer Million Menschen und ist für die Zwingli-Stadt ein massgeblicher Wirtschaftsfaktor geworden.

Dann bleibt mir nur noch eins zu sagen–> auf zur paaaarrrtttyyyy!

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flanieren in Meersburg

Neulich waren wir einkaufen. Ich ging mit einigen meiner Freunde ins Nahe Deutschland, in ein traumhaftes kleines Städtchen namens Meersburg. Das war so wunderschön! Wir sind mit der Fähre dahin gefahren, das haben wir wirklich genossen. Die Sonne hat geschienen, das Wetter war wirklich toll, es war schön warm aber auch nicht zu heiss. Dann sind wir am Hafen angekommen und sind erst einmal einen Kaffee trinken gegangen. Das Kaffee war echt süss, so voll mit Nippes und so weiter. Ausserdem gab es wirklich leckeren Apfelstrudel, der war auch sehr gut. Danach gingen wir eben einkaufen. In Meersburg gibt es ganz viele Kunstläden und wir waren auf der Suche nach einem Bild für einen meiner Freunde. Der hat gerade ein neues Haus gekauft und muss sich das jetzt noch ein wenig einrichten. Er hat dann auch ein wunderbares Bild gefunden, dass wunderbar da hinein passt. Es ist ziemlich schlicht, eigentlich nur ein Bild mit Wellen darauf aber es hat wirklich etwas. Danach sind wir noch ein wenig durch die Stadt gewandert und wollten noch ein wenig Wein kaufen. Ich war schon vor einer Weile in Meersburg und deshalb kannte ich eine Weinhandlung, die wirklich tollen Ripasso hat. Von dem wollte ich unbedingt noch eine oder zwei Flaschen kaufen.

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